Therapiemethoden

Mein Hauptanliegen ist es, jedes Lebewesen in seiner Ganzheitlichkeit zu sehen. Nur wer das Zusammenspiel von physischen und/oder psychischen Erkrankungen sowie Störungen im Bewegungsapparat berücksichtigt, kann optimal behandeln.

Des öfteren verbirgt sich hinter einer augenscheinlichen Erkrankung ein verstecktes, anderes Problem. Das Ziel ist es, diesem auf die Spur zu kommen.

Je nach Art der Erkrankung und Konstitution des Tieres kommen unterschiedliche Therapiemethoden in Frage. Oftmals ist es sinnvoll, verschiedene Möglichkeiten miteinander zu kombinieren. Weiterhin ist es selbstverständlich, auch den Charakter des Tieres mit einzubeziehen.

Wird eine Behandlungsmethode von dem Tier nicht toleriert, wird eine Alternative gewählt, damit für das Tier keinesfalls Stress entsteht. Dieser wäre für eine Therapie kontraproduktiv, da sich das Tier in einem solchen Fall nicht auf die Behandlung einlassen würde. Vor allem auch in der Physiotherapie ist jedoch ein entspannter Patient die Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis.

Akupunktur (Nadel- oder Laserakupunktur)

 

AkupunkturAkupunktur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), einer der ältesten Therapieformen der Welt. Die Gesundheit wird aus chinesischer Sicht von der Lebensenergie Qi bestimmt, die auf Energiebahnen durch den Körper strömt. Krankheit und Schmerz sind Ausdruck von Disharmonie im Qi-Fluss. Sie können durch äußere oder innere Einflüsse sowie auch psychische Faktoren entstehen. So führt zum Beispiel eine HD beim Hund zu einer falschen Beanspruchung der der Körpermuskulatur, welches sich dann in Verspannungen und oftmals unklaren Lahmheiten äußert. Akupunktur kann diese Verspannungen lösen und die Muskelfunktionsketten wirkungsvoll und sehr schnell entspannen. So bleibt Ihr Hund länger aktiv und kann fröhlich toben.

AkupunkturAkupunktur ist weit mehr als eine Schmerztherapie – sie hilft bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Gerade bei chronischen Erkrankungen führt sie häufig zur Heilung.

Während einer Behandlung werden bis zu 10 Nadeln gesetzt, wobei immer so wenig wie möglich gesetzt werden. Die Verweildauer der Nadeln beträgt im Schnitt 20 Minuten. Je nach Punkt können die Nadeln jedoch auch länger im Tier verbleiben.

Ferner biete ich auch Akupunkturbehandlungen mittels Laser an.
Diese Behandlung ist völlig schmerzfrei. So können auch schwierige oder ängstliche Tiere effizient behandelt werden.

Blutegeltherapie
Die medizinische Behandlung mit Blutegeln wird seit Jahrtausenden in den verschiedensten Kulturen der Welt angewandt. Erst in den letzten Jahren gelang es allerdings, die Wirksamkeit der Blutegel auch mit modernen wissenschaftlichen Methoden zu überprüfen und zu bestätigen und auch die Wirkungsweise zu verstehen. Vor diesem Hintergrund wurden Blutegel als Fertigarzneimittel eingestuft und unterliegen den gleichen Anforderungen an Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit, die an alle zulassungspflichtigen Arzneimittel gestellt werden.

Der genaue Wirkmechanismus der Blutegel-Therapie ist noch nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass im Speichel der Blutegel sich über 50 bioaktive pharmakologische Substanzen befinden, die jeweils schmerz- und entzündungslindernde Wirkungen haben, darunter auch Wirkstoffe, die als konventionelle Arzneimittel eingesetzt werden., so z.B. Gerinnungshemmer wie Hirudin. Die natürliche Wirkstoffkombination des Blutegels ist jedoch einzigartig.

Blutegel helfen insbesondere gegen schmerzhafte Entzündungen. Auch chronische Erkrankungen können in Folge der stark verbesserten Stoffwechselsituation durch die Blutegeltherapie häufig positiv beeinflusst werden.

Dorntherapie
Die Dorntherapie ist eine Methode, die bei sehr vielen Problemen und Erkrankungen der Wirbelsäule eingesetzt wird.

Die Dorntherapie wurde vor gut 30 Jahren von dem bayrischen Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn aus Lautrach als Nicht-Mediziner entwickelt, die er von niemandem und von keiner Schule gelernt hat. Durch seine besondere Beobachtungsgabe ist es ihm gelungen, eine sanfte Behandlungs-Methode zu entwickeln, die bei fast allen Rücken- und Gelenkproblemen sofort hilft.

Wie auch bei uns Menschen erfüllt die Wirbelsäule bei den Tieren die Aufgabe den Körper zu stützen und das Rückenmark zu schützen. Schon minimal verschobene Wirbel können zu Irritationen der aus dem Rückenmark austretenden Nerven führen. Dies kann zu Schmerzen, Funktionsstörungen und Veränderungen im Gewebe führen sowie auch Auswirkungen auf die Organe haben.

Während der Behandlung werden Fehlstellungen im Bewegungsapparat auf sanfte, schonende Art gerichtet. Im Unterschied zur Chiropraktik wird nicht abrupt und kraftvoll gedrückt, sondern sanft gearbeitet. Dabei können Wirbel nicht verschoben, sondern nur in die richtige Position geschoben werden. Gelenkbänder werden nicht überdehnt und es besteht keine Gefahr, dass versehentlich andere Strukturen verletzt werden.

Eigenbluttherapie
Die Behandlung mit Eigenblut wurde schon im 15. Jh. v. Chr. in Ägypten praktiziert.
Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine Reiztherapie, ein klassisches naturheilkundliches Verfahren.

Die Eigenblutbehandlung stärkt die körpereigene Abwehr und wird zur Umstimmung bei chronischen Erkrankungen eingesetzt. Die Haupteinsatzgebiete der Eigenblutbehandlung sind Allergien, Infekte und Abwehrschwäche.

Es gibt verschiedene Methoden der Eigenbluttherapie.

Natives Eigenblut: Hierbei wird das entnommene Blut unverändert sofort wieder injiziert

Auto-Sanguis-Stufentherapie: Das entnommene Blut wird über mehrere Stufen mit homöopathischen Stoffen gemischt und an verschiedenen Stellen wieder injiziert

Potenziertes Eigenblut: Blut wird homöopathisch aufbereitet und über einen längeren Zeitraum oral eingegeben. Dies ist eine sehr sanfte Methode der Eigenblutbehandlung, die von mir am häufigsten angewendet wird.

Hämatogene Oxydationstherapie: Das entnommen Blut wird mit UV-Strahlen behandelt und wieder injiziert.

Frequenzfeldtherapie

 

Das Ziel der Frequenztherapie ist den Köper dabei zu unterstützen, die natürliche, gesunde Ordnung wieder herzustellen.

Jede Zelle, jedes Gewebe und jede Körperstruktur hat ihre eigene Schwingung, die so unverwechselbar wie ein Fingerabdruck sind. Die Frequenztherapie arbeitet mit Resonanzeffekten und nutzt diese Schwingungen zu Heilzwecken. Sie baut die natürlichen, gesunden Schwingungsprofile auf und stärkt diese. Hierdurch können Störungen behoben werden und eine Synchronisierung des Organismus stattfinden. Die unterschiedlichen Frequenzen wirken auf unterschiedlichen Ebenen. So gibt es die Universalfrequenzen, sowie spezifisch wirkende Frequenzen, die analog speziellen Wirkstoffen (z.B. Hormone) wirken können.

Die Frequenztherapie kann bei fast allen Beschwerden bei Tieren unterstützend eingesetzt werden. Sie kann nicht nur bei körperlichen Leiden – wie z.B. Wunden, Gelenkproblemen, Schmerzsymptomen etc. – unterstützen, sondern auch das Verhalten positiv beeinflussen z.B. bei Ängsten, Traumata, Verhaltensauffälligkeiten etc.

Da Tiere sehr feinfühlige Wesen sind, zeigen sie uns sehr schnell, ob die gewählten Frequenzen die Richtigen für sie sind. Geht das Tier mit den gewählten Frequenzen in Resonanz wird es die Therapie genießen. Ist dies nicht der Fall und das Tier wird unruhig, müssen andere Frequenzen gewählt werden.

Die Frequenztherapie ist somit eine Heilunterstützung, die sanft wirkt und dem Tier nichts aufzwingt, was es nicht verarbeiten kann.

Homöopathie
Die Homöopathie wurde von dem Arzt Samuel Hahnemann begründet. Ihr oberster Grundsatz ist die von ihm aufgestellte Regel:“Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden.”

Durch die Gabe eines homöopathischen Mittels wird im Körper des kranken Tieres ein Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Um dies zu erreichen, muss ein Mittel gewählt werden, welches in der Lage ist, eine der zu behandelnden möglichst ähnliche Krankheit auszulösen.

Homöopathische Mittel werden nur in speziellen Verdünnungen (=Potenzen) angewendet, um eben diesen Arzneireiz möglichst fein zu geben. Unter der Anwendung von homöopathischen Arzneien kann es daher zu einer Erstverschlimmerung kommen, die jedoch meist ein Zeichen für die richtige Wahl des Mittels ist.

Manuelle Therapie
Manuelle TherapieDie manuelle Therapie dient der Auffindung und Erkennung von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates. Die manuelle Therapie ist ein wichtiger Bestandteil bei der Befundung sowie der Behandlung, da nur die Sensibilität der Hände Defizite optimal ertasten, untersuchen und korrigieren können.

Die manuelle Therapie dient im Rahmen der Untersuchung dazu Bewegungsstörungen und Einschränkungen im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates aufzuspüren. Handelt es sich um eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der zum Gelenk zugehörigen Muskulatur oder den Nerven, kann diese gezielt behandelt werden.

Schmerzlinderung, Mobilisierung und Stabilisierung sind die Ziele der manuellen Therapie.

Schmerzlinderung kann zum Beispiel durch gezielte Traktionen herbeigeführt werden. Durch spezielle Gleittechniken wird das Gelenkspiel verbessert und die Bewegung des Gelenkes fühlt sich wieder leichter an. Durch gezielte Entspannungs- und Gleittechniken wird der Zustand der entsprechenden Muskeln und Nervenbahnen verbessert, so dass sich das Gelenk wieder freier bewegen kann und durch die Muskulatur wieder besser gestützt wird.

Die bekannteste Einsatzmöglichkeit der “Manuellen Therapie” ist die Mobilisation nach längerer Ruhigstellung eines Gelenkes sowie nach einem operativen Eingriff wie zum Beispiel einem Kreuzbandriss.

Die manuelle Therapie dient der Auffindung und Erkennung von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates.

Massage und Breuss-Massage

Klassische Massage

Eine der ältesten und weit verbreitetsten Heilmethoden ist die Massage.

Im alten Ägypten, in China, in Japan, bei den alten Griechen und Römern wurden bereits Massagen, nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren durchgeführt.

Die klassische Massage wirkt auf Haut, Muskulatur, Sehnen, Bänder, Gelenke, Bindegewebe, Lymphgefäße, Blutkreislauf, Nervensystem und die Psyche. Deshalb sollte die Massage bei Verspannungen, Verkrampfungen, Verhärtungen und Überlastungen der Muskulatur angewandt werden. Es kommt dabei zur Verbesserung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Die Muskulatur wird weniger anfällig für Verletzungen, ermüdet nicht so schnell, entspannt sich leichter und erholt sich schneller von Anstrengungen. Somit können Heilungsprozesse angeregt und beschleunigt werden.

Auch bei Verklebungen von Gewebsschichten (Fett, Bindegewebe) untereinander, Gewebsverdickungen, zur Verbesserung der Stoffwechsellage und des Allgemeinbefindens werden Massagen durchgeführt.

Durch Berührung, Streichung, Reiben, Druck, Zug, Dehnung, Erschütterung und Vibration werden bei der Massage Reize auf den Körper gesetzt.

Breuss Massage

Die Breussmassage für Hunde kommt ursprünglich aus der Humantherapie und dient der Streckung der Wirbelsäule und der Entlastung der Bandscheiben. Diese sehr sanfte, entspannende “Wirbelsäulenmassage” ist besonders für bandscheibengeschädigte, ältere und sportlich geführte Hunde eine Wohltat.

Matrix-Rhythmus-Therapie
Alle Zellen eines Körpers schwingen in einem Takt. Kranke Zellen jedoch schwingen nicht mehr in diesem Takt mit. Dies kann dadurch hervorgerufen werden, dass Muskelprozesse nicht mehr richtig funktionieren und durch die fehlende Pumpwirkung der gesunden Muskulatur eine einwandfreie Arbeit der Zellen nicht mehr möglich ist. Die Folge ist, dass die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt und Giftstoffe nicht mehr abtransportiert werden.
Nach und nach kommt es zu schmerzhaften Störungen, die sich auf das gesamt Muskel-, Knochen-, Knorpel- und Nervengewebe ausdehnen können.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie aktiviert die kritischen Gewebebereiche wieder in normalen, synchronen Rhythmen zu schwingen und trägt so zur Optimierung der Stoffwechselprozesse auf Zellebene bei. So können schmerzhafte Verspannungen und daraus resultierende weiterreichenden Störungen gemindert und verhindert werden. Die Symptome verschwinden.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wird sowohl präventiv, zur Prophylaxe, Optimierung der Beweglichkeit oder zur Turniervorbereitung, als auch rehabilitativ, Abbau von Schwellungen, Beschleunigung der Nervenregeneration, bei Verspannungen, angewandt.

Neuraltherapie
Die Neuraltherapie entstammt der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie. Ziel der neuraltherapeutischen Behandlung ist es, durch Ausschaltung des Schmerzes an den Nervenenden das gestörte Regelsystem des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Bei der Neuraltherapie werden winzige Mengen eines Lokalanästhetikum, oftmals vermischt mit homöopathischen Mitteln, an bestimmten Stellen des Nervensystems direkt unter die Haut gespritzt. Durch die Ausschaltung des Schmerzes wird die Selbstregulierung des Körpers stimuliert und das Gleichgewicht wieder hergestellt.

Neuraltherapie Ein wichtiger Aspekt hierbei ist, dass das Tier aus dem Schmerzkreislauf herauskommt und Schonhaltungen und daraus entstehende Überbelastungen anderer Gelenke aufgibt. Die ursprüngliche Statik des Körpers wird wieder hergestellt.

Oftmals kann man schon mit 1-2 Behandlungen sichtbare Erfolge erzielen.

Als weitere Therapiemethoden biete ich Ihnen und Ihrem Vierbeiner

  • Bachblütentherapie
  • Isometrische Übungen
  • Reiki
Liebe Regina,

wir möchten Dir ganz herzlich dafür danken, dass Du unseren lieben Skipper in seinem hohen Alter immer so einfühlsam therapiert und liebevoll begleitet hast.

Es war uns klar, dass er im Alter Probleme mit seinem schief zusammen gewachsenen Bein haben würde. Prognostiziert wurden ihm in der Vergangenheit ein Lebensalter von 6 Jahre!

Als wir mit den Therapiestunden für Skipper bei Dir begonnen haben, wussten wir von Anfang an, dass er bei Dir in den besten Händen ist. Das wusste auch unser Skipper und so hat er jede Stunde bei Dir genossen und sich immer riesig gefreut, sobald er Dich gesehen hat!

Wir sind Dir unendlich dankbar, dass Du Dich immer so liebevoll um unseren „Dicken“ und besten Freund gekümmert hast und ihm somit auch im hohen Alter ein schönes Leben ermöglicht hast. Es tat so gut, dass Du uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast, wenn es ihm mal nicht so gut ging.

Für uns war es das größte Geschenk, dass Skipper ein stolzes Alter von 17 Jahren erreicht hat! Es war wirklich großes Glück, dass wir Dich getroffen haben. Mach unbedingt weiter so! Jens und Sabine

Liebe Regina,

ich möchte dir für die Behandlung meine Hundes Odie ganz herzlich danken! Du machst das super und Odie freut sich jedes Mal riesig dich zu sehen.

Auch wenn er nicht immer so liegen möchte, wie es für die Massage am besten passt, sondern eher auf Bauch-Kraulen besteht. 😉

Alles Gute und viel Erfolg weiterhin!!! *Dicke Pfote* Johanna & Odie